
J. Bangert: Nein. Wir haben wirklich etwas Neues geschaffen, das viel besser ist als bestehende bAV-Angebote. Wir haben die betriebliche Altersversorgung vereinfacht. Und wie so oft im Leben, war diese Vereinfachung eine Verbesserung.
T. Singer: Vereinfachen hieß für uns, den Mechanismus so zu verändern, dass er ohne Versicherungen und Banken funktioniert. Auf diese Weise wird viel Geld gespart, mit dem sich die Rentenleistung für die Arbeitnehmer erhöhen lässt. Gleichzeitig wird die Innenfinanzierung des Unternehmens gestärkt.
J. Bangert: Die Beteiligten zahlen den Versicherungen oder Banken kein Geld mehr für Leistungen, die sie entweder gar nicht brauchen oder die sie jetzt gemeinsam aus eigener Kraft erbringen.
T. Singer: Ein Arbeitnehmer, der heute eine versicherungsgestützte bAV nutzt, bekommt dafür eine Garantieverzinsung von derzeit 2,25%. Dabei ist den Wenigsten bewusst, dass dieser Zinssatz nicht auf die eingezahlten Beiträge wirkt. Erst nachdem alle versicherungstypischen Kosten wie Provisionen und Verwaltungsgebühren abgeflossen sind, greift auch die Verzinsung. Der Effektivzins liegt also deutlich unter 2,25%. Bei unserem System fließt schon der erste aufgewendete Euro auf ein persönliches Vorsorgekonto und die Garantieverzinsung ist deutlich höher, nämlich in der Regel fünf Prozent.
J. Bangert: Sehr viel sogar: Durch die Entgeltumwandlung und die damit gewonnene Liquidität und auch die steuerlichen Vorteile, kann der Arbeitgeber an anderer Stelle Kosten in viel größerer Höhe einsparen – beispielsweise teure Kontokorrentlinien reduzieren. Oder er baut sich ein weiteres finanzielles Polster auf, um auch dann bankenunabhängig zu bleiben, wenn Unvorhersehbares passiert.
D. Moosmüller: Genau. Das auxilion-System basiert auf der Idee, dass Arbeitnehmer mehr Rendite und Arbeitgeber geringere Finanzierungskosten erreichen können, wenn beide beim Thema bAV zusammenarbeiten und auf fremde Dritte verzichten.
J. Bangert: Nein, überhaupt nicht. Das gesamte angesparte Kapital ist einschließlich der zugesagten Verzinsung durch den so genannten Pensions-Sicherungs-Verein auf Gegenseitigkeit geschützt. Ein besserer Schutz ist in Deutschland nicht denkbar. Unser System bietet also nicht nur eine finanzielle Optimierung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, sondern auch ein Höchstmaß an Sicherheit.
D. Moosmüller: Na ja, eben die Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister.
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Die auxilion AG ist ein eigentümergeführtes Beratungshaus, dass sich auf die betriebliche Altersversorgung für Familienunternehmen spezialisiert hat.
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Für Unternehmen gibt es eine clevere Alternative zum Bankdarlehen: Wer die Gesetzesbestimmungen für die betriebliche Altersvorsorge richtig nutzt, spart bis zu 15 Prozent der Personalkosten und verbessert zugleich die finanzielle Zukunftssicherung der Mitarbeiter - ohne Rückstellungen in der Bilanz.
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