
Betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist ein Instrument, mit dem Familienunternehmen ihre finanzielle Lage langfristig stabilisieren können und damit besser gegen Konjunkturschwankungen gewappnet sind.
Größte Vorteile gegenüber Publikumsgesellschaften: Einheit von Eigentum und Führung, Wertesystem, langfristige Orientierung und höhere Eigenkapitalquote.
Auxilion hat ein spezielles System der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) für Familienunternehmen auf der 60. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Partnerschaft in der Wirtschaft (AGP) am 17. Juni im Münchner MAN-Forum präsentiert.
Familienunternehmen bewältigen die Wirtschaftskrise besser als börsennotierte Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Familienunternehmen 2010/2011“* des Beratungshauses Auxilion.
77 Mrd. Euro zusätzliche Rentenansprüche kann das Beratungshaus Auxilion Beschäftigten erschließen, die in eigentümergeführten Familienunternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern arbeiten. Möglich macht dies das von Auxilion speziell für Familienunternehmen dieser Größe entwickelte Betriebsrentensystem.
Familienunternehmen betreiben im Gegensatz zu Nicht-Familienunternehmen eine antizyklische Personalpolitik. In der Wirtschaftskrise trennen sie sich nicht von ihren Fach- und Führungskräfte, sondern rekrutieren vielmehr neue Mitarbeiter.
Deutsche Familienunternehmen verzichten jedes Jahr auf bis zu 6,9 Mrd. Euro zusätzliches Eigenkapital. Das ergeben Berechnungen des Beratungsunternehmens Auxilion zur Stärkung der Innenfinanzierung von Unternehmen per betrieblicher Altersvorsorge.