ERFOLGSGESCHICHTEN

//// Mit auxilion am Gipfel verweilen

DEUTSCHER ARBEITSMARKT IST LEERGEFEGT

Mitarbeiterorientierte Mittelständler stehen auf der Gewinnerseite. Modernes bAV-System hilft Technologie-Unternehmen bei der Gewinnung und dauerhaften Bindung von Fachkräften.

Die Warnung vor einem flächendeckenden Fachkräftemangel ist nichts Neues. Bewertet man die aktuellen Zahlen des wissenschaftlichen Institut der Bundesagentur für Arbeit (IAB), ist dieses Szenario im Jahr 2019 nun eingetreten. Das Verhältnis zwischen Arbeitslosen und offenen Stellen hat sich nochmal deutlich verschoben. 2010 kamen auf eine offene Stelle rechnerisch noch 3,6 Arbeitslose. Im Osten waren es damals sogar acht. Selbst 2016 lag das gesamtdeutsche Verhältnis noch bei 3:1. Seitdem hat sich dieses nochmals halbiert, wie Zahlen der IAB nahe legen. Rechnerisch kommen auf jede Stelle also nur noch 1,5 Arbeitslose. Unterschiede existieren zwischen Osten (1,7) und Westen (1,5) kaum noch.

„Der starke Anstieg der offenen Stellen kam für uns eher überraschend. Er lässt sich jedoch nicht an einem einzelnen Wirtschaftszweig festmachen“, sagt IAB-Arbeitsmarkt-Experte Alexander Kubis. „Der deutsche Arbeitsmarkt scheint in der Breite so robust zu sein, dass Unsicherheiten wie Brexit und Handelskonflikt bisher einfach an ihm abperlen“.
Das führt in der Konsequenz auch zu einem deutlich verschärften Wettbewerb am Arbeitsmarkt.

Personalverantwortliche sollten daher alle zur Verfügung stehenden Mittel prüfen, um ihre Attraktivität am Arbeitsmarkt weiter auszubauen. Ein Instrument zur Gewinnung und vor allem auch zur dauerhaften Bindung hochqualifizierten Personals liegt in der betrieblichen Altersversorgung. Traditionell steht das Thema Altersversorgung bei Mitarbeitern hoch im Kurs. Gleichzeitig bewegt sich aber das Vertrauen in traditionelle Finanzprodukte auf geringem Niveau. Das spiegelt sich nicht zuletzt in den niedrigen Beteiligungsquoten bestehender versicherungsgestützter Versorgungswerke wider. Arbeitgeber, die auf moderne bAV-Systeme ohne Banken und Versicherungen setzen, haben hier massive Wettbewerbsvorteile. Ein Beispiel für ein außergewöhnlich erfolgreiches Versorgungswerk findet man in St. Ingbert bei dem renommierten Technologieunternehmen VOIT Automotive.

Die VOIT Automotive Gruppe hat in den letzten Jahren einen starken Wandlungsprozess durchlaufen. Um ihr verändertes Selbst- und Leitbild dahingehend klar zu definieren, was das Unternehmen stark, erfolgreich und attraktiv macht und somit auf den Märkten der Zukunft gut aufstellt, erarbeiteten seine Mitarbeiter eine neue Leitvision zu den essenziellen  Themen Unternehmenszweck, Geschichte, Technologie, Märkte, Kunden, Umwelt, soziale Verantwortung und Mitarbeiter. Dabei will das Unternehmen in jedem dieser Bereiche – statt reiner Lippenbekenntnisse – Taten sprechen lassen.
Aus dieser Perspektive war es nur folgerichtig, beim Thema betriebliche Altersversorgung einen eigenen Weg zu gehen – insbesondere auch im Hinblick auf die aktuelle Gesetzesentwicklung im Rahmen des Betriebsrentenstärkungsgesetzes.

Deshalb stieg man in den Dialog mit einem Spezialisten im Bereich bAV ein – auxilion. Das eigentümergeführte Beratungshaus aus Heppenheim hat sich schon seit Unternehmensgründung im Jahr 2000 auf die Bedürfnisse von mittelständischen Unternehmen spezialisiert und ein eigenes Betriebsrentensystem entwickelt – ganz ohne das Mitwirken von Banken und Versicherungen. Das Ergebnis ist die VOIT-Zukunftsvorsorge. Diese Altersvorsorge, hausintern auch „VOIT-Sparbuch“ genannt, garantiert den Mitarbeitern eine weit über dem derzeitigen Marktniveau angesiedelte Verzinsung bei absoluter Flexibilität bei der Einzahlung. 

Bei der Altersvorsorge von auxilion investieren Mitarbeiter einen flexibel festlegbaren Teil ihres Bruttoeinkommens in die finanzielle Absicherung im Ruhestand. Anders als bei den in der Vergangenheit genutzten Lösungen in der betrieblichen Altersversorgung wird dieses Geld nicht über Versicherungen verwaltet, sondern dem Familienunternehmen zur Verfügung gestellt. Der Zinssatz wird dabei von den Unternehmen selbst festgelegt und orientiert sich an deren Finanzstruktur und Unternehmensphilosophie. VOIT bietet seinen Mitarbeitern beispielsweise eine garantierte Verzinsung von vier Prozent.Bei einem Familienunternehmen wie VOIT spielt zudem die Verantwortung den Mitarbeitern gegenüber eine große Rolle. Jeder mittelständische Betrieb, der dieses System nutzt, hat so die Möglichkeit, ein maßgeschneidertes bAV-System mit eigenen Spielregeln zu entwickeln.  Das Identifikationspotential ist durch die Vermarktung im Corporate Design des Unternehmens immens. Auf diesem Weg wird auch die Arbeitgebermarke nachhaltig gestärkt.

„Die VOIT-Zukunftsvorsorge wird bei Einstellungsgesprächen und Interviews elementarer Bestandteil sein, da sich das Unternehmen im Vergleich zu anderen Arbeitgebern der Region unterscheidet.“ ist sich Alexander Wörner (Personalleiter VOIT) sicher. Damit steigen die Chancen, neues und hochqualifiziertes Personal für das Haus zu gewinnen. Das unternehmensspezifische Vorsorgesystem ist somit ein wichtiger Bestandteil im Employer Branding und zeigt seine Wirkung nach außen und nach innen. In Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels und im War for Talents, also im Wettbewerb, talentierte junge Menschen für ein Unternehmen zu begeistern, zeigt die eigene Zukunftsvorsorge  VOIT als attraktiven und verantwortungsvollen Arbeitgeber.

Lift zum Gipfel.